Kooperation mit der Dr. Buhmann Schule

Kim Krause am 02. April 2009

Im zweiten Jahr in Folge sind wir eine Kooperation mit der Dr. Buhmann Schule aus Hannover eingegangen. Sechs Wochen lang werden zwei Praktikanten aus dem Bildungsgang “Kaufmännischer Assistent/Kaufmännische Assistentin – Wirtschaftsinformatik” einen praktischen Einblick in die Welt der IT erhalten. In einem kleinen C# Projekt werden sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und ausbauen können.

Alle Beteiligten gehen aus dieser Art Kooperation immer wieder mit einem guten Gefühl heraus, so dass einer weiteren Zusammenarbeit nichts im Wege steht.

Sollten auch Sie Interesse an derartigen Kooperationen haben, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren.

Ubuntu 8.10 - Einsatz im Unternehmen?

Christoph Burgdorf am 05. Dezember 2008

Ubuntu hat seine beliebte Distribution in der Version 8.10 veröffentlicht. Für mich Anlass genug, um den Einsatz der Distribution im Unternehmensumfeld einmal genauer zu beleuchten.

In den letzten Jahren ist der Einsatz von Linux im geschäftlichen Umfeld stark auf dem Vormarsch und ich denke, es lässt sich bereits von einer Erfolgsstory reden. Prominente Beispiele gibt es reichlich: Wikipedia hat gerade bekannt gegeben alle Server auf Ubuntu umzustellen, Dell bietet seine Notebooks seit geraumer Zeit mit der Option auf Ubuntu Linux an und auch die Laptops der Lufthansa Piloten laufen unter dem beliebten Betriebssystem.

Beim Wechsel auf ein Linux Betriebssystem spielen meistens Kosteneinsparungen eine übergeordnete Rolle. Das diese Einsparungen tatsächlich stattfinden und nicht etwa, wie oftmals kritisiert, vom hohen Schulungsaufwand „aufgefressen“ werden, beweist auch nochmal das Fazit des deutschen Außenministeriums, dass kürzlich auf Linux Desktops gewechselt hat.

Quelle: http://www.golem.de/0810/63227.html

Natürlich sollte ein solcher Schritt sorgsam geplant werden und birgt sicherlich (noch) nicht für jedes Unternehmen nur Vorteile. Als grobe Einschätzung, ob sich der Einsatz von Linux Desktops in Ihrem Unternehmen lohnt, möchte ich Ihnen hier eine kleine Entscheidungshilfe an die Hand geben.

Interessant wird der Einsatz für Sie insbesondere dann, wenn Sie viele dieser Fragen mit „Ja“ beantworten können.

  • Viele unsere Desktops benutzen hauptsächlich die Standard-Office-Anwendungen Outlook, Word, Excel oder Power Point
  • Wir benutzen kaum oder keine Spezialanwendungen
  • Unsere Anwendungen laufen auf einem Terminal-Server
  • Unsere Anwendungen laufen plattformunabhängig oder lassen sich relativ leicht portieren (Java / .NET)


Für weitere Infos oder Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

BVSN Blog auf Technorati

Christoph Burgdorf am 03. Dezember 2008

Um unseren Blog bekannter zu machen, haben wir ihn jetzt auf Technorati eintragen lassen.

Technorati Profile

gnome do Plugin Update

Christoph Burgdorf am 21. August 2008

Wie bereits angekündigt, hier nun der versprochene Einstelldialog für das GoogleTranslator Plugin. Bisher werden die Sprachkombinationen de/en und en/de zur Verfügung gestellt. Weitere Kombinationen sowie eine Option für automatische Spracherkennung sind aber in Arbeit.

Here comes the announced preferences dialog for the GoogleTranslator plugin. Up to the moment we provide the combinations de/en and en/de. Further combinations and a language auto recognition will be implemented later.

Screenshots sagen mehr als tausend Worte:
Screenshots speak for themselves:

Übersetzung Deutsch nach Englisch:
Translation German to English:

Übersetzung Englisch nach Deutsch:
Translation English to German:

gnome-do Übersetzer / Open Source

Christoph Burgdorf am 19. August 2008

Für sehr lange Zeit bin ich nur ein Nutznießer von Open Source Software (FOSS) gewesen. Firefox, Pidgin, Sharpdevelop, Apache, Asterisk, GIMP uva Software Projekte gehören seit geraumer Zeit zu meinen hellsten Sternen am Softwarehimmel :-)

Nachdem ich privat schon vor über einem Jahr mit meinem Desktop und meinem Notebook zu Ubuntu gewechselt bin, ist der Wunsch immer stärker geworden nicht nur Open Source Software zu benutzen, sondern auch aktiv daran mit zu arbeiten.

In den vergangenen Tagen bin ich dann auf Gnome Do gestoßen. (http://do.davebsd.com/)

Man könnte die Software im weitesten Sinne als Application Launcher bezeichnen – in Wahrheit ist sie aber weit mehr als das. Gnome Do ist ein neuartiges Konzept um den Linux Desktop effektiver zu benutzen. Fotoalben ansehen, Webseiten besuchen, Rechenaufgaben durchführen, Chats starten all diese Dinge werden durch Gnome Do vereinfacht.

Gnome Do verfügt über eine Plugin Schnittstelle und kann so mit unzähligen Funktionen erweitert werden. Da die Anwendung auf Mono basiert, können Plugins in jeder Sprache geschrieben werden, die von Mono unterstütz wird (C#, Boo etc.).

Da es meinem Wissen nach noch kein Plugin gibt, das eine einfache Wort für Wort Übersetzung ermöglicht, habe ich versucht diese Lücke zu stopfen. Mein Plugin ist in C# geschrieben und im weitesten Sinne eine Abwandlung des Google Calculator Plugins. Es ist vom technischen Standpunkt her kein großer Wurf und hat sicherlich noch viel Potenzial nach oben. Für mich persönlich ist es jedoch von großem Wert, da es meine ersten Zeilen Code in einem quelloffenen Softwareprojekt sind.

Das Plugin:

1. Installiert das Plugin so wie jedes andere Plugin (DLL in den Ordner /home/USERNAME/.local/share/gnome-do/plugins kopieren und gnome-do neustarten).

2. Markiert ein Wort, das ihr von Englisch nach Deutsch übersetzen möchtet.

select word

3. Ruft gnome-do auf, gebt „translate“ ein und drückt ENTER.

4. Falls eine Übersetzung gefunden wird, wird euch diese in gnome do angezeigt.

select word

Leider ist bislang nur die Übersetzung von Englisch nach Deutsch möglich. Ich werde die Spracheinstellungen aber noch in ein Konfigurationsmenü auslagern.

ENGLISH VERSION:

For a long time, I just have been a user of open source software (FOSS). Firefox, Pidgin, Sharpdevelop, Apache, Asterisk, Gimp and many other software projects belong to my brightest stars on software’s heaven ;-)

Since I moved my private desktop and notebook to Ubuntu more than one year ago, the desire not only to use but to contribute to the FOSS community grow day by day.

Some days ago I found the software named gnome do.(http://do.davebsd.com/)

You could call it a application launcher but actually it’s much more than that. Gnome do is a new concept of using the linux desktop more efficiently. Watch photo albums, visit websites, calculate maths or initiate chats – all those things become way easier with gnome do.

Gnome do has a plugin interface and can be extended with functions. Because its based on mono, plugins can be written in every language that is supported by mono (C#, boo etc.).

As far as I know there is no plugin for an easy word by word translation already. That’s why I tried to write one. My plugin is written in C# and basically a morph of the Google Calculator Plugin. From a technically point of view it’s not a big thing but with potency to grow. For me, personally it has a much bigger value because those lines of code are my first in a open source project.

The plugin:

1.    Install the plugin as any other plugin (copy the dll to /home/USERNAME/.local/share/gnome-do/plugins and restart gnome-do).

2.    Select any word you want to translate from English to German.

3.     Launch gnome-do, type “translate” and hit ENTER

4.    In case a translation can be found it will be displayed inside gnome do

Unfortunately the only language pair is en-de but Im going to move the language selector to a configuration menu soon.

Download Source and binary:

select word

bvsn auf Xing!

Kim Krause am 14. August 2008

Xing ist in unseren Augen eine optimale Plattform, um Geschäftskontakte
zu knüpfen, mit “Gleichgesinnten” zu diskutieren, oder sich über neue Trends zu informieren.

Wer Lust hat uns auf diesem Wege zu kontaktieren, kann dies über folgende Links tun:



Kim Krause Christoph Burgdorf
XING XING

Neue Sektion online

Kim Krause am 04. August 2008

Eine neue Sektion hat das Licht der Welt erblickt. Unter der Rubrik “Projekte” möchten wir einen kleinen Einblick in unsere bisherigen Projekte gewähren.

Früher haben wir hier nur die Firmen aufgeführt, für die wir bereits tätig geworden sind und ggf. den generellen Bereich genannt (Softwareentwicklung, Beratung etc.). Wir möchten die Seite auf unserem neuen Internetauftritt umgestalten, sodass nur noch ausgewählte Projekte näher beschrieben werden.

Wir werden diese Sektion ständig erweitern, so dass sich ein regelmäßiger Blick unter “Projekte” lohnt.

Sinnvolle Backupstrategien

Kim Krause am 11. Juli 2008

Datensicherung/Datenverfügbarkeit wird oftmals stiefmütterlich behandelt - meistens so lange, bis es zu spät ist.

Datenverfügbarkeit steht für die Sicherstellung der Geschäftsabläufe durch ein überwiegend problemloses Funktionieren der IT-Landschaft. Unternehmen sollten auf einen gravierenden Systemausfall gut vorbereitet sein, um den teils verhängnisvollen Folgen aus dem Weg zu gehen.

Ein störungsfreier Geschäftsablauf ist für Unternehmen heutzutage ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil. Dabei sollte man sich bei den Ursachen für einen Ausfall von dem Gedanken lösen, dass nur Viren und andere Schädlinge eine Störung verursachen können.

Vielmehr spielen Punkte wie Hardwarefehler, menschliches Versagen, Stromausfälle, Brände, Diebstähle etc. eine große Rolle.

Manche mögen’s heiß – wir mögen’s kalt. Der richtige Ausfallschutz hängt immer  davon ab, wie teuer ein Ausfall ist und welche Mittel zur Verfügung stehen. Mit einer Cold Standby Variante gelingt in vielen Fällen der goldene Mittelweg zwischen geringen Kosten und einer hohen Ausfallsicherheit.

Cold Standby Lösungen sind Datenverfügbarkeitssysteme, bei denen die Anwendungen, Datenbanken etc. im Fehlerfall auf einem Ersatzserver zur Verfügung stehen. Im Unterschied zu Hot Standby Lösungen wird dieser Ersatzserver erst dann in Betrieb genommen, wenn der primäre Server ausfällt.

Beispiel:

In einem externen Raid-Gehäuse laufen die Festplatten z.B. im Raid-1 Modus (d.h. die Schreibzugriffe einer Festplatte werden sofort auf eine weitere übertragen, so dass ein Teil der Festplatten ausfallen kann, ohne dass es zu Beeinträchtigungen kommt).

Dieses externe Raid-Gehäuse ist am Primärserver angeschlossen. Der Sekundärserver (dieser ist im Idealfall baugleich zum Primärserver – die Hardware kann allerdings auch abweichen) steht in  sicherer Entfernung, um im Falle eines Brandes o.ä. nicht beide Server zu zerstören. Sollte also der Primärserver durch äußere Einflüsse oder einen Hardwaredefekt Schaden nehmen, wird das externe Festplatten-Gehäuse vom Primärserver getrennt und an den Sekundärserver gehängt. Das System kann neu gestartet werden und alle Daten und Anwendungen stehen wieder normal zur Verfügung.

Für den Fall, dass das externe Festplatten-Gehäuse Schaden nimmt oder zeitgleich alle Festplatten den Geist aufgeben, kommt Software zum Einsatz. Stündlich mindestens aber täglich werden Abbilder des Systems auf weitere externe Medien kopiert. Von diesen Medien lässt sich rückwirkend der Stand des Systems zu einem Zeitpunkt X wiederherstellen.

Diese Methode ist absolut ausreichend für Unternehmen, bei denen Ausfälle im Stundenbereich noch zu ertragen sind.

Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne und erstellen mit Ihnen zusammen ein individuelles Sicherheitskonzept.

Neue Internetseite online

Christoph Burgdorf am 05. Juni 2008

Endlich ist es soweit. Heute am 26 . Mai 2008 geht unsere neue Internetseite online und löst unsere alte Webseite, die in ihrer heutigen Form seit 2005 bestand, ab. Warum haben wir uns für diesen radikalen Neuanfang entschieden?
Die Hauptgründe, weshalb unsere alte Seite vom Netz genommen wurde und durch eine komplett neu gestaltete Seite ersetzt wurde sind folgende:

- Das Design der alten Seite war nicht mehr zeitgemäß

- Die Technik war nicht hinreichend optimiert (Ladezeit, Browserkompatibilität etc.)

- Alle Seiten waren statisch.

- Die Texte waren nicht mehr aktuell und bildeten unsere Geschäftsfelder nicht mehr hinreichend ab.

Das führt uns zu der Frage, was ist jetzt alles besser?

Zum einen entspricht das Design jetzt unseren Maßstäben, die wir uns selbst für gutes Webdesign auferlegt haben. Desweiteren ist die Seite technisch optimiert. Und zwar in jeder Hinsicht (W3C konform, CSS Layout, Suchmaschinenoptimiert etc.)

Wir können alle Texte über ein selbst entwickeltes Content Management System (CMS) einfach pflegen und so stets aktuell halten. Für unsere Kunden haben wir einen Bugtracker integriert um den Prozess der Softwareentwicklung noch weiter zu verbessern.

Zu guter Letzt, und für mich persönlich die wichtigste Neuerung: Wir haben einen Blog!

Warum einen Blog?

Über unseren neuen Geschäftsblog können wir unsere Kunden laufend über all die Dinge informieren, die wir persönlich in der IT-Welt für wichtig erachten. Das bedeutet konkret, dass Sie in Kürze mit interessanten Beiträgen rund um Backuplösungen, Anti-Malware-Systemen, Entwicklung von Individualsoftware u.v.a rechnen können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

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